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BBS II Stade 2014 für Europaaktivitäten ausgezeichnet

Teilnehmer erhalten Europässe „Mobilität" und Absolventen der Zusatzqualifikation „Europakaufmann/-frau" ihre Abschlusszertifikate

 

Die vielfältigen Aktivitäten zur Förderung des europäischen Gedankens an den BBS II Stade wurde erneut von der Landesschulbehörde gewürdigt. Für die nächsten fünf Jahre darf die Schule die Zusatzbezeichnung „Europaschule in Niedersachsen" führen. Europaschulen wie die BBS II Stade vermitteln umfassendes Wissen über die europäische Kultur und bereiten junge Leute auf das Leben und Arbeiten im vereinten Europa vor. Sie haben das Ziel, Kenntnisse über Europa zu fördern, die Mehrsprachigkeit zu stärken und in besonderem Maße die Entwicklung interkultureller Kompetenzen zu unterstützen.


„Diese Auszeichnung ist nicht nur Dank und Anerkennung für die bisher geleistete Arbeit sondern auch Aufforderung und Motivation, sich weiterhin der Entwicklung von Europakompetenzen von Schülerinnen und Schülern zu widmen" betonte Ulrich Dempwolf, Präsident der Niedersächsischen Landesschulbehörde bei der feierlichen Übergabe der Urkunde in Lüneburg.

 

Verleihung der Europässe

(Bild: F. Aulich, BBS II Stade, 2014)

Ausgezeichnet: Die Absolventen der Zusatzqualifikation „Europakaufmann/-frau" und der EU-geförderten Auslandspraktika

 

„Dieser Aufforderung wollen wir gerne nachkommen" stellte Rudolf Dierks, Schulleiter der BBS II Stade, bei einer schulinternen Feierstunde in der letzten Woche fest. Geladen waren alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Leonardo-da-Vinci-Projekten, die im vergangenen Schuljahr berufliche Erfahrungen im europäischen Ausland sammeln konnten und dafür den Europass „Mobilität" erhielten. Zum Teilnehmerkreis gehörten junge Leute, die an den BBS II derzeit ihre kaufmännische Ausbildung absolvieren und Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Lehrerinnen und Lehrer der Schule. Ziel waren Partnerregionen in Finnland und Frankreich, mit denen die Schule bereits langjährige und intensive Kooperationen pflegt.

 

Über den Erfolg sind sich alle einig: „Die Jugendlichen profitieren in ihrer fachlichen, persönlichen und sozialen Entwicklung. Die Betriebe haben, wenn sie dafür offen sind, von den Ideen und Kenntnissen der Teilnehmer Vorteile. Und wir als Schule können mit der internationalen Öffnung unser Profil um ein attraktives Element erweitern" so Rudolf Dierks.

 

Einige Teilnehmer räumten bei der Feierstunde sogar mehrfach ab. Sie absolvierten ihr Auslandspraktikum im Rahmen der Zusatzqualifikation „Europakaufmann/-frau", die die Schule seit 2012 Jahren anbietet. Um das Abschlusszertifikat zu erhalten, mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwei Jahre lang abends büffeln, ihre Englisch- und Spanischkenntnisse nachweisen, den europäischen Computerführerschein ablegen und die Abschlussprüfung bei der IHK bestehen. „Gut gemacht!" fasste Tina Schlegel, Ausbildungsberaterin der IHK Elbe-Weser, ihr Lob kurz und knapp zusammen. Und auch 1. Kreisrat Dr. Eckhard Lantz war von dem Engagement aller Beteiligten in der Schule angetan.

 

Abgerundet wurde die Feierstunde durch die kurzweiligen Berichte von zwei Auszubildenden, die von ihren Erfahrungen in Finnland und Frankreich berichteten. 

 

Weitere Bilder von der Veranstaltung finden sich in der Galerie.



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