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Amsterdam im Turbomarsch

Mit der BG1B im Juni 2012 nach Amsterdam

Amsterdam im Turbomarsch Juni 2012

 

 

BG1B in Amsterdam

Wir, die Klasse BG 1B, sind in der Zeit vom 11. bis 15 Juni nach Amsterdam gefahren.

 

Nach einer Zugfahrt mit häufigem Umsteigen kamen wir nachmittags bei strahlendem Sonnenschein in Amsterdam an. Das Hotel lag am anderen Ende der Innenstadt, was im Laufe der Woche zu langen Wanderungen durch die Stadt geführt hat. Die interessanten Plätze waren dafür recht gut zu Fuß zu erreichen.

Am nächsten Morgen war von dem vorhergesagten Regen kaum noch etwas zu sehen. Unsere sympathische Fremdenführerin Maria hat uns einiges über die Geschichte, die Bauweise der Häuser, wichtige Plätze und Ereignisse auf Englisch erzählt. Verständigungsschwierigkeiten gab es nicht. Beim Anne-Frank-Museum haben wir uns getrennt und dann auf eigene Faust Amsterdam kennen gelernt. Abends stand Bowling mit der ganzen Klasse auf dem Programm, bei dem alle sehr viel Spaß hatten.
Stadtführung Amsterdam

Am Mittwoch waren wir bei herrlichem Sonnenschein im Mühlendorf in Zaanse Schans, das etwa 20 km von Amsterdam entfernt ist. Dieser Ort gilt als die erste Stätte der Industrialisierung, weil die Dichte der Windmühlen hier besonders hoch war und noch immer ist. In vielen dieser Mühlen wird auch heute noch gearbeitet, z. B. werden Gewürze gemahlen. Dieser Ort zieht sehr viele Besucher an; so haben wir Touristen aus aller Herren Länder gesehen. Und fast alle haben Käse und anderes dort gekauft.

Wieder in Amsterdam sind wir zum Rijksmuseum marschiert, allerdings konnten die meisten von uns die Begeisterung von Frau Baltruks-Peters und Herrn Busch nicht teilen. Später am Abend war es dann umgekehrt, denn alle wollten das EM-Spiel Deutschland gegen Niederlande sehen. Es war schon bizarr wie orange viele Niederländer gekleidet waren. Einen Grund zum Feiern hatten am Ende aber nur wir.

Mittagessen

Donnerstag sind wir durch die Grachten Amsterdams gefahren und haben von der Wasserseite die Stadt und den Hafen kennen gelernt. Da der Ausgangspunkt unserer Grachtenfahrt in der Nähe des Schifffahrtsmuseums lag, haben wir anschließend dieses besucht. Besonders interessant ist hier ein altes Handelsschiff, das wir auch besichtigen durften.

Nach unserem Besuch bei der Heineken-Brauerei, den wir alle als aufschlussreich empfanden, gab es ein gemeinsames Essen in einer Pizzeria.

Schüler auf Buchstaben

Der vorhergesagte Regen hat uns dann am Freitag erwischt, als wir zu Madame Tussauds gegangen sind. Der nächste Programmpunkt war dann die Heimreise mit mehrmaligem nervigem Umsteigen.

Fazit:

-          Wir sind noch nie so viel gelaufen.

-          Wir haben viel Spaß miteinander gehabt.

-          Wir haben uns alle näher kennengelernt.

-          Wir haben viel Neues erfahren.

-          Kein Public Viewing in Amsterdam, dafür im Irish Pub.

-          Kein Verlaufen im Spinnennetz von Amsterdam.

-          Wettervorhersagen stimmen zum Glück nicht immer.

-          I Amsterdam

-          Wann geht es wieder los?
IMPRESSIONEN



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